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Autor: Willi der Wirt Verfasst am: Mo März 30, 2009 9:34 pm Titel: Horst Streugöbel: Hitler in Treysa
Hitler in Treysa

Er, der Streugöbel, ist ja bereits vor längerer Zeit auf etwas, das
allerdings eine lange Zeit der Vorbereitung, der gewissenhaften Recherche und überhaupt, denn er, der Streugöbel, möchte nicht, dass ihm, dem Horst, also mir, nachgesagt wird: da hätte ich aber!

Deutsche! Aber auch Österreicher! Und überhaupt!
Unglaubliches!
Die Geschichtsbücher der Welt müssen, zumindest, was bestimmte, die jüngere deutsche Geschichte betreffende Kapitel angeht! Ist es doch dem Streugöbel, unermüdlich forschendem Historiker, aufgefallen, dass große Teile der Bevölkerung, und damit komme ich, der Streu, zum Kern und Ergebnis meiner Forschung, die in einem fulminanten Vierzeiler zusammengefasst der Welt die Augen!
Jawohl!

Also!
Was ihm, dem Streugöbel, ist: das Bild, welches der Deutsche (und selbstverständlich auch die Deutsche) sich vom sogenannten „Führer“ gemacht hat, ist schon in den Grundzügen völlig! Jawohl! Ich, der Horst, höre den Einen oder die Andere jetzt fragen: Ja sagen Sie mal, Herr Streugöbel, ist denn das? Aber darauf hat er, der Horst, den Streugöbel gut vorbereitet, und antwortet mit ihm ruhigen Gewissens: Jawohl!

Es ist nämlich so:
Adolf Hitler, ehemaliger und Feldherr, der von ihm, seinem Volk, also uns, den Deutschen, gerne als GröFaz, was er selbst zwar aber nicht so gerne hörte, war nicht nur, sondern auch!
Jawohl!

Er war eben nicht – und jetzt wird Ihr Staunen in Dimensionen, die Sie, Verehrte, nicht für möglich - der brave, hochanständige Autobahnbauer, der Hunde und kleine Kinder liebte, aber nie selber welche, jedenfalls Kinder, weil er nie verheiratet (wobei einige meiner Kollegen die Auffassung vertreten, wäre damals schon ein Ehebund zwischen, dann hätte sogar Herr Hitler möglicherweise, allerdings dann wohl auch keine Kinder).

Nein, er war mehr!
Er war ein Politiker. Und zwar: machthungrig und jederzeit bereit, für die Erlangung der Macht sogar Versprechungen, die einzuhalten er nie die Absicht!
Jawohl!

In Treysa nämlich ist der Streu auf etwas, das ein ganz anderes, nämlich ein dunkles Licht. Dort. 1932. Hat er, der Hitler, einen Minigolfplatz und einen Autobahnanschluss!

So.

Und, Deutsche. Fahren Sie heut mal nach Treysa und sagen Sie zu einer der braven Treysanerinnen oder der anständigen Treysanten, die Ihnen dort, wenn Sie Glück haben: Ich würde gerne etwas Minigolf spielen und hinterher auf die Autobahn!
Na!
Die werden Ihnen was!

Er, der Hitler, nicht der Streu, hat nämlich beides versprochen, damals, 1932.
Und jetzt, heute, Jahrzehnte später, schauen Sie sich mal um, in Treysa! Suchen Sie mal eine Auf- oder Abfahrt, oder einen.

Horst Streugöbel, Historiker und Dichter, hat viele Wochen damit verbracht, diesen Verrat am deutschen Wahlvieh (entschuldigen Sie diese für den Streugöbel völlig untypische, aber da gingen selbst ihm, dem Horst, also mir, die Gäule!).
Und hier, verehrte Leserinnen und, ist das, was der Streu in vier Zeilen auf den Punkt:



Die Wahrheit über Adolf Hitler:

Bei seiner Wahlkampfrede in Treysa
Schrie sich der Führer die Kehle heiser.
Nachdem er sie hatte gewonnen, die Wahl,
war Treysa Herrn Hitler dann schnurzpiepegal!



© Horst Streugöbel


Autor: Forenking Verfasst am: Mo März 30, 2009 9:34 pm Titel: Ähnliche Themen





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